Der Chiostro del Paradiso wurde 1266 als Begräbnisstätte für den Adel von Amalfi errichtet. Charakteristisch ist die Doppelreihe verschlungener weißer Spitzbögen — eine arabisch beeinflusste Form, die sich im italienischen Süden nur an wenigen Orten findet. Im offenen Innenhof stehen Palmen, an den Wänden hängen Fragmente mittelalterlicher Fresken und römische Sarkophage, die als Grabkästen weiterverwendet wurden.
Namensgeberin der Küste — einst mächtige Seerepublik, heute kleiner Hauptort der Costiera mit Dom, engen Gassen und einem belebten Hafen.





