
Reisetipps für Salerno und die Amalfiküste
Beste Reisezeit, Anreise, SITA-Busse, Fähren, Mietwagen, Essen — die praktischen Fragen vor und während der Reise.
Die wichtigsten Praxisfragen vor und während der Reise — kompakt beantwortet: Wann fährt man am besten? Wie kommt man hin? Lohnt sich ein Mietwagen oder reichen SITA-Busse und Fähren? Was kostet das Essen, wie funktioniert das Trinkgeld, und was gehört in den Koffer für eine Region, die im selben Tag Strand, Wanderung und Domsbesuch verlangen kann.

Beste Reisezeit für Salerno und die Amalfiküste
Mai, Juni und September sind die ruhigsten Monate mit warmem Meer und mildem Klima. Der Hochsommer ist heiß, voll und teuer.

Anreise nach Salerno und an die Amalfiküste
Flughafen Neapel Capodichino ist der Standardweg. Von dort weiter mit Bahn, Bus oder Fähre — je nach Zielort.

Mietwagen an der Amalfiküste — sinnvoll oder Stress?
Für die Küste selbst ist ein Auto eher Belastung. Für Cilento, Paestum und das Hinterland dagegen unverzichtbar.

SITA-Busse an der Amalfiküste
Die blauen SITA-Busse sind das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs. Günstig, regelmäßig — aber im Sommer chronisch überfüllt.

Fähren an der Amalfiküste
Von April bis Oktober verbinden Linien-Fähren Salerno, Amalfi, Positano, Capri und Sorrent — meist schneller und entspannter als der Bus.

Geld, Karten und Trinkgeld in Italien
Karte wird inzwischen fast überall akzeptiert. Trinkgeld ist freiwillig — der Coperto auf der Rechnung ist es nicht.

Essen und Trinken an der Amalfiküste
Zitronen, Sardellen, frische Pasta und Limoncello — die Küche der Costiera ist regional, einfach und konsequent saisonal.

Sfusato Amalfitano und Limoncello
Die großen, dickschaligen Zitronen der Amalfiküste sind keine Touristenfolklore — sie sind eine geschützte Sorte mit eigener Anbaumethode und der Kern eines ganzen Wirtschaftszweigs.

Packliste: Was an die Amalfiküste mitnehmen?
Bequeme Schuhe, etwas zum Übersommern, ein leichtes Cover für Kirchen — und Wasserschuhe für die Kieselstrände.