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Treppe und farbige Fassade des Doms von Amalfi
KI-generierte Illustration
Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten an der Amalfiküste

Antike Tempel, mittelalterliche Dome, Villengärten mit Meerblick, Wanderwege durch die Berge — zwölf Ziele in der Region, ehrlich eingeordnet.

Die Sehenswürdigkeiten der Region reichen über zweieinhalb Jahrtausende: griechische Tempel in Paestum, mittelalterliche Dome in Amalfi und Salerno, die Villengärten von Rufolo und Cimbrone in Ravello, dazu der Höhenweg Sentiero degli Dei, der Fjord von Furore und die Grotta dello Smeraldo. Zu jedem Ziel steht dabei, was es zu sehen gibt — und was man für den Besuch wissen sollte.

Treppe zum farbig dekorierten Dom Sant'Andrea in Amalfi
Kirche

Dom von Amalfi (Sant'Andrea)

Wahrzeichen der ehemaligen Seerepublik: 62 Stufen führen zur arabisch-normannischen Fassade, dahinter warten Kreuzgang, Museum und die Krypta mit den Andreas-Reliquien.

Weiße Spitzbögen des Chiostro del Paradiso in Amalfi
Kirche

Chiostro del Paradiso (Amalfi)

Kreuzgang von 1266–1268 direkt am Dom von Amalfi: 120 schlanke Säulen tragen verflochtene Spitzbögen — gebaut als Friedhof für den Stadtadel der Seerepublik.

Garten und Aussichtsterrasse der Villa Rufolo in Ravello über der Amalfiküste
Villa & Garten

Villa Rufolo (Ravello)

Arabisch-normannischer Palazzo aus dem 13. Jahrhundert: terrassierter Garten, begehbarer Turm mit Museum und seit 1953 Bühne der Ravello-Konzerte.

Marmorbüsten auf der Terrazza dell'Infinito der Villa Cimbrone hoch über dem Meer
Villa & Garten

Villa Cimbrone (Ravello)

Englisch geprägter Garten hoch über dem Golf von Salerno — mit der Terrazza dell'Infinito, dem wohl meistfotografierten Aussichtspunkt der Amalfiküste.

Gekachelte Majolika-Kuppel von Santa Maria Assunta über den Dächern Positanos, dahinter das Meer
Kirche

Santa Maria Assunta (Positano)

Die Kirche mit der Majolika-Kuppel ist das heimliche Wahrzeichen Positanos — mit byzantinischer Schwarzer Madonna, tausendjähriger Klostergeschichte und einer römischen Villa direkt darunter.

Atrium des Doms von Salerno mit Arkaden aus antiken Säulen
Kirche

Dom von Salerno (San Matteo)

Normannische Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert — mit einem Atrium aus 28 antiken Säulen, arabisch-normannischem Glockenturm und der barocken Krypta des Apostels Matthäus.

Mittelalterliche Festung Castello di Arechi hoch über Salerno und dem Golf
Aussichtspunkt

Castello di Arechi (Salerno)

Mittelalterliche Festung 300 Meter über der Stadt — der weiteste Blick über den Golf von Salerno und die ganze Amalfiküste.

Palmenreihen der Lungomare Trieste in Salerno mit Blick über den Golf von Salerno
Aussichtspunkt

Lungomare Trieste (Salerno)

Salernos palmengesäumte Uferpromenade am Golf — Bühne der abendlichen Passeggiata und mit der neuen Waterfront ein durchgehender Uferspaziergang vom Fähranleger bis unter die Altstadt.

Dorischer Tempel von Paestum auf grüner Wiese unter blauem Himmel
Antike Stätte

Tempel von Paestum

Drei dorische Tempel der Magna Graecia auf offener Ebene — dazu im Museum das Grab des Tauchers, die einzige erhaltene griechische Wandmalerei mit figürlichen Szenen aus dieser Zeit.

Schmaler Wanderweg Sentiero degli Dei hoch über der Amalfiküste mit Blick aufs Meer
Wanderweg

Sentiero degli Dei (Götterpfad)

Der bekannteste Wanderweg der Amalfiküste — rund 6,5 Kilometer hoch oberhalb der Steilküste, mit Blick auf Capri, Positano und das Tyrrhenische Meer.

Brücke der SS163 über den Fjord von Furore mit kleinem Strand und Häusern
Natur

Fiordo di Furore

Schmale Felsschlucht mit Mini-Strand, überspannt von der rund 30 Meter hohen Brücke der SS163 — kein echter Fjord, aber einer der meistfotografierten Orte der Amalfiküste.

Smaragdgrün leuchtendes Wasser in der Grotta dello Smeraldo an der Amalfiküste
Natur

Grotta dello Smeraldo

Halb geflutete Karsthöhle bei Conca dei Marini, zwischen Praiano und Amalfi — Sonnenlicht bricht durch eine Unterwasseröffnung und färbt das Wasser smaragdgrün.

Ruinen alter Papiermühlen im Valle dei Mulini hinter Amalfi
Wanderweg

Valle dei Mulini (Amalfi)

Kühle Schluchtwanderung hinter Amalfi: vorbei an Ruinen alter Papiermühlen, kleinen Wasserfällen und hinauf ins Naturreservat Valle delle Ferriere.

Steingewölbe der alten Papiermühle mit Holzpresse und runden Bottichen voller heller Papiermasse
Museum

Museo della Carta (Amalfi)

Papiermuseum in einer echten mittelalterlichen Mühle: Wasserräder und Hammerwerk laufen noch, bei der Vorführung entsteht ein Bogen Amalfi-Papier vor den eigenen Augen.