Der Fiordo di Furore ist kein echter Fjord — geologisch handelt es sich um eine schmale Meeres-Schlucht, in die ein kleiner Bach mündet. Die SS163 überspannt den Einschnitt mit einer hohen Steinbogenbrücke, unter der ein winziger Strand mit ein paar uralten Fischerhäusern liegt. Die Komposition ist einzigartig — und macht den Ort zu einem der meistfotografierten Spots der Amalfiküste.
Strand und Zugang
Vom Parkplatz oben an der Straße führen 200 Stufen hinunter zum kleinen Strand. Der Strand selbst ist mit etwa 25 Metern winzig und im Sommer schnell überfüllt — Schwimmen ist möglich, aber kein Komfortbad. Der eigentliche Reiz ist der Blick von oben.
Ruhige Alternative zu Positano — gleicher Steilküstenblick, deutlich weniger Trubel und einer der besten Sonnenuntergangs-Aussichtspunkte der Costiera.




