Capri liegt am südlichen Ende des Golfs von Neapel, vor der Sorrentinischen Halbinsel. Die Insel ist nur rund zehn Quadratkilometer groß, aber durch ihre steilen Klippen, das tiefblaue Wasser und ihre lange Tradition als Sehnsuchtsort einer der bekanntesten Reiseorte Italiens. Im Sommer ist Capri sehr voll — Tagesausflüge lohnen sich besonders im Mai, Juni, September und Oktober.
Was man auf Capri sieht
- Marina Grande — der Haupthafen, Anlegestelle der Fähren.
- Capri-Stadt mit der Piazzetta, dem Treffpunkt der Insel.
- Giardini di Augusto mit dem Blick auf die Faraglioni-Felsen.
- Anacapri, der höher gelegene zweite Hauptort, mit Sessellift auf den Monte Solaro (589 m).
- Villa Jovis, die Ruinen der Kaiserresidenz des Tiberius am Ostkap.
- Blaue Grotte (Grotta Azzurra) — nur per Ruderboot zugänglich, bei ruhigem Wetter.
Anreise
Schnellfähren verkehren in der Saison (April bis Oktober) mehrmals täglich von Salerno (90 Min), Amalfi (60 Min), Positano (35 Min) und Sorrent (25 Min). Außerhalb der Saison fährt man über Neapel oder Sorrent. Auf der Insel gibt es Busse, Funicolare und Taxis; Mietwagen sind für Tagesgäste nicht erlaubt. Mehr zur Anreise im Artikel Fähren an der Amalfiküste.


